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Blog #4 - True Story: Hochsensibel... Wann mein Nervensystem völlig überlastet ist und wie ich gelernt habe mich zu schützen.

Ein magisches Hallo und herzlich willkommen ❤️ zu "Boost your Mind to brigth your Life", dem Blog für Dich, wenn Du mehr Leichtigkeit in Dein Leben bringen möchtest. 🦋

Es ist so wundervoll, dass du hier bist! 🙏🏼

 

Ich bin Nadine, Life Coachin, Podcasterin und Visionärin. Dieser Blog ist für Dich und ich bin hier, um Dich zu inspirieren. Dieser Blog entsteht parallel zu meinem gleichnamigen Podcast.

 

Ich lade Dich ein, meine Texte zu lesen, mir zuzuhören, mitzumachen und Dich mit mir auszutauschen. 📝 Du hast die Macht Dein Leben positiv verändern. 🍀

 

Hast du schon einmal von Hochsensibilität gehört? 🥸 Was ist eigentlich Hochsensibilität? 💡Bist du selbst hochsensibel?


Ich erzähle Dir heute ein paar interessante Details über Hochsensibilität. Dann berichte ich noch wie ich bemerkt habe, dass ich hochsensibel bin, wann mein Nervensystem völlig überlastet ist und wie ich gelernt habe mich zu schützen. Ich habe ein paar Storys aus meinem Leben für Dich mitgebracht. Außerdem erhältst Du am Ende einen "Erste-Hilfe-Plan" für Dich, was Du tun kannst, wenn Dein Nervensystem überlastet ist und Du einen "Break-Out" brauchst.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn du Deine Gedanken über Instagram oder per Email teilst mit mir teilst.

 

Are you ready? Also let's go!

 

Hochsensibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal, das sich durch eine intensivere Wahrnehmung und Verarbeitung von Reizen auszeichnet. Hochsensible Menschen nehmen sowohl äußere Reize (wie Geräusche, Licht, Gerüche) als auch innere Reize (wie Gefühle, Gedanken, Körperempfindungen) stärker und differenzierter wahr als andere Menschen. Sie reagieren auch emotional empfindsamer und reflektieren tiefer über das Erlebte. Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine natürliche Variante des menschlichen Temperaments.

Die genauen Ursachen für Hochsensibilität sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt Hinweise darauf, dass Hochsensibilität genetisch bedingt ist und mit einer veränderten Aktivität bestimmter Hirnstrukturen zusammenhängt. Außerdem können Umwelteinflüsse, wie die Erziehung, die Kultur oder die Lebenserfahrungen, die Ausprägung der Hochsensibilität beeinflussen. Hochsensibilität kommt bei etwa 20 bis 30 Prozent der Menschen vor und ist unabhängig vom Geschlecht, der Nationalität oder der Intelligenz.

Es gibt verschiedene Arten oder Bereiche von Hochsensibilität, die sich in unterschiedlichem Maße bei einzelnen Personen zeigen können. Die US-amerikanische Psychologin Elaine Aron, die den Begriff Hochsensibilität geprägt hat, unterscheidet drei Hauptgruppen:

 

  • Sensorische Hochsensibilität: Hochsensible Menschen nehmen sensorische Reize, wie Geräusche, Licht, Gerüche, Geschmäcker oder Berührungen, stärker und nuancierter wahr als andere Menschen. Sie können sich leichter an Schönem erfreuen, aber auch schneller von Unangenehmem gestört oder überfordert werden.

  • Emotionale Hochsensibilität: Hochsensible Menschen haben ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen und können sich gut in andere Menschen hineinversetzen. Sie spüren ihre eigenen Gefühle intensiv und können diese auch gut ausdrücken. Sie sind oft sehr mitfühlend, harmoniebedürftig und sozial engagiert.

  • Kognitive Hochsensibilität: Hochsensible Menschen denken viel und tiefgründig über das Erlebte nach. Sie haben eine hohe Vorstellungskraft und Kreativität. Sie sind oft neugierig, lernbegierig und interessiert an vielen Themen. Sie können komplexe Zusammenhänge erfassen und vernetzt denken.

 

Neben diesen drei Hauptgruppen gibt es noch weitere Aspekte von Hochsensibilität, die von anderen Autoren beschrieben wurden, wie zum Beispiel:

  • Geistige Hochsensibilität: Hochsensible Menschen haben eine starke Verbindung zu ihrem Inneren und zu höheren Dimensionen. Sie sind oft spirituell, intuitiv oder medial begabt. Sie haben einen Sinn für das Transzendente und das Göttliche.

  • Ethische Hochsensibilität: Hochsensible Menschen haben einen hohen moralischen Anspruch an sich selbst und an andere. Sie sind oft idealistisch, gerechtigkeitsliebend und werteorientiert. Sie haben ein starkes Gewissen und einen ausgeprägten Sinn für das Richtige und das Falsche.

 

Findest Du Dich in manchen Punkten wieder? Bist Du auch hochsensibel? Hast Du vielleicht jetzt erst verstanden, dass Du hochsensibel bist? Dann nimm diese Erkenntnis als Geschenk 🎁 an, denn damit kannst Du Dich und Deine Reaktionen auf bestimmte Ereignisse, Gefühle oder Gedanken ab sofort besser verstehen sowie Du nun die Chance hast, Dich bei entsprechenden Symptomen besser um Dich zu kümmern. 💛

 

Ich bin hochsensibel, es ist für mich ein Segen und ein Fluch sogleich.

 

Ich kann mich allerdings gut abgrenzen, nein sagen und ich vertrage Kritik. Denn ich habe verstanden, dass ich diese Abgrenzung von Außen brauche, um mich zu schützen. Als ich anfing dies zu reflektieren habe ich immer mehr über mich verstanden, verstanden was mir nicht gut tut und wie ich für mich sorge, damit es mir gut geht. 💚 Damit geht einher, dass ich auch Nein sage - teilweise auch zu Menschen, wenn mich der Kontakt stark belastet oder sie sehr grenzüberschreitend und wenig rücksichtsvoll sind. Kritik nehme ich (meistens) konstruktiv auf und reflektiere mich, prüfe was ich besser machen kann oder auch ob die Kritik vielleicht unberechtigt ist. 🥸

 

Vielleicht wunderst Du Dich, dass ich - Nadine, die Powerfrau mit einem Hauptjob und zwei Nebenjobs - hochsensibel bin. Gerne erkläre ich Dir auch, wie das überhaupt zusammen passen kann. Dazu nehme ich Dich jetzt kurz mit auf einen Ausflug ins "Human Design". Was ist denn "Human Design" fragst Du Dich vielleicht… 😂 aber vielleicht kennst Du es auch schon.

 

Human Design ist ein System, das Dir helfen soll, Dich selbst besser zu verstehen und Deine Energie optimal zu nutzen. Es basiert auf verschiedenen Quellen, wie Astrologie, I Ging, Chakrenlehre, Kabbala, Genetik, Quantenphysik und Biochemie. Mit Hilfe Deines Geburtsdatums und -ortes kannst Du Dein persönliches Human Design Chart erstellen, das Deine individuellen Merkmale, Stärken, Herausforderungen und Potenziale zeigt. Ich gehe hier nur auf den Typen ein, der mich beschreibt. Das ist der Manifestierender Generator, kurz MG. Der MG ist einer der fünf Typen im Human Design. Er hat sowohl Eigenschaften eines Generators als auch eines Manifestors, zwei andere der fünf Typen. Das bedeutet, dass er über eine starke und vielseitige Energie verfügt, die er für verschiedene Projekte und Aktivitäten einsetzen kann. Er hat ein definiertes Sakralzentrum, das ihm Lebenskraft und Ausdauer gibt, und eine Verbindung zwischen einem Motorzentrum und der Kehle, die ihm ermöglicht, seine Ideen schnell und kraftvoll umzusetzen. Seine Strategie ist, auf seine innere Stimme zu hören und auf die Reaktionen seiner Umwelt zu achten, bevor er handelt.

Wie wir eben schon erörtert haben, habe ich als hochsensibler Mensch eine erhöhte Wahrnehmung und Verarbeitung von Reizen. Ich nehme sowohl äußere als auch innere Reize intensiver und differenzierter wahr als andere Menschen. Ich bin emotional empfindsamer und reflektierst tiefer über das Erlebte und mich selbst. 

Als ich verstanden habe, dass ich hochsensibel und zugleich ein Manifestierender Generator bin war das für mich eine Bestätigung in meinem Sein, ein absoluter Game Changer. Es ist einfach mega kraftvoll, weil diese beiden Aspekte nicht im Widerspruch stehen. Hochsensibilität hat vor allem mit den Zentren im Human Design zu tun. Je mehr offene oder undefinierte Zentren man hat, desto mehr ist man als MG empfänglich für die Energie und die Einflüsse anderer Menschen. Aber aufgepasst, das kann den MG sowohl bereichern als auch überfordern. Als Manifestierender Generator hat man mindestens zwei definierte Zentren: das Sakralzentrum und die Kehle. Das gibt eine stabile Basis für die Energie und die Kommunikation des MG. 

 

Ich bin beides, hochsensibel und ein Manifestierender Generator, somit habe ich eine sehr besondere Kombination von Energie und Empfindsamkeit. Dadurch kann viel bewirken und erschaffen, wenn ich auf meine innere Stimme höre und meine Grenzen respektiere. Ich kannst mich ebenfalls gut in andere Menschen einfühlen und mich an verschiedene Situationen anpassen, wenn ich mich nicht verliere oder überreize. Das alles zu verstehen gibt mir noch mehr Kraft und Sicherheit, dass es genau richtig ist, rauszugehen mit Themen über persönliches Wachstum. Denn nur weil ich über all das Bescheid weiß, kann ich meine Energie so einsetzen um als Life Coachin meine Coachees in ihrer Potenzialentfaltung zu unterstützen. Du weißt nun eine Menge über mich, meine Eigenschaften, meine Energien und meine Empfindsamkeit. Ich bin einzigartig und wertvoll, so wie ich bin. 😊 Heute kann ich das selbstbewusst sagen, dabei ist es nicht selbstverliebt oder egoistisch sondern einfach authentisch - so wie ich bin.

 

Was sagst Du dazu? Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir schreibst.

 

Danke, dass Du dich auf den Ausflug eingelassen hast und ich hoffe Du hast etwas Neues gelernt. Aber jetzt komme ich noch einmal zurück zur Hochsensibilität.

Hochsensibilität kann viele Vorteile, aber auch Herausforderungen mit sich bringen. Hochsensible Menschen können sich oft an den schönen Dingen des Lebens erfreuen, sind kreativ, empathisch und verantwortungsbewusst. Sie können aber auch leicht überreizt, gestresst, erschöpft oder verletzt werden. Sie können Schwierigkeiten haben, sich abzugrenzen, Nein zu sagen, Kritik zu vertragen oder sich in der Gesellschaft anzupassen.

Wenn das Nervensystem eines hochsensiblen Menschen stark überreizt ist, kann es zu körperlichen und psychischen Symptomen kommen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Angst, Panik, Traurigkeit oder Wut. In solchen Situationen ist es wichtig, sich schnell zu beruhigen und zu entspannen.

Jetzt bekommst Du worauf Du die ganze Zeit gewartet hast, nämlich die Beispiele aus meinem Leben!

Vor einigen Jahren war ich auf Island dort habe ich in einer extremen Situation gemerkt, wie geruchsempfindlich ich bin. Denn als ich damals einen Vulkanpark besichtigte und es dort überall nach Vulkanpups roch, konnte ich nicht an mich halten. Ich fing an zu meckern und hat nur noch einen Fluchtgedanken "weg hier". Der Geruch war für mich unerträglich, wobei andere Menschen zwischen den kleinen dampfenden Kratern her spazierten und interessiert reinschauten. Ich war allerdings so mit mir selbst beschäftigt, weil mein Geruchssinn so überreizt war, dass ich dieses Naturwunder gar nicht genießen konnte. Ich nahm den Autoschlüssel und schritt schnell zum Auto, machte schnell die Türe hinter mir zu und  fing an zu weinen. Natürlich war ich auch enttäuscht, dass ich mir nicht alles in Ruhe anschauen konnte, aber ich war auch völlig überreizt.

Generell bin ich auch sehr kälteempfindlich, obwohl ich im November geboren bin, mag ich den Winter, Kälte und Schnee so gar nicht. Ich flüchte in den Wintermonaten gerne in warme, tropische Länder - das hast du vielleicht schon mitbekommen. Deshalb kann ich Wintersport auch nicht viel abgewinnen. Allerdings habe ich 2023 für meinen Schatz Skifahren gelernt und wir waren im Skiurlaub. Es war jetzt nicht mein Traumurlaub, aber es hat sich trotzdem gelohnt, denn da habe ich den Heiratsantrag bekommen. 😂❤️Aber auch so bin ich wirklich kälteempfindlich, auch Wasser ist der Horror für mich, wenn es kälter als 24 oder 25 Grad ist. Da kann meine beste Freundin ein Lied von singen, wenn ich Ewigkeiten brauche um meinen Körper in den See oder in den Pool zu bewegen. Nächste Woche sind wir wieder in Ägypten und ich befürchte, es ist kälter als das letzte Mal im November. 🥶

Ich bin sehr geräuschempfindlich, eigentlich sogar auch wuselempfindlich (also wenn sich zu viel um mich herum bewegt). An meinem letzten Geburtstag waren Martin und ich in einem Restaurant, ich saß mit dem Gesicht zum Gang. Ich habe jeden Menschen registriert, der an uns vorbei gegangen ist. Leider auf Kosten meiner Aufmerksamkeit, weil Nein… so multitaskingfähig bin ich nicht und Martin hat mich mehrmals im Gespräch verloren. Sorry noch einmal Schatz! Es kann auch lautes Atmen in einer Yogastunde mit anderen Menschen sein. Dazu gleich mehr. Ganz schlimm sind allerdings Rasenmähe, Laubbläser, laute Staubsauger, Föhne (außer bei mir selbst😂) oder unsere Kaffeemaschine. Bei ersten beiden mache ich über all die Fenster zu und bei letzterem halte ich mir meistens die Ohren zu.

 

Zwei Ereignisse aus Januar diesen Jahres möchte ich gerne noch mit Dir teilen, bevor Du von mir die Tipps bekommst, um Dein Nervensystem bei Überreizung zu neutralisieren.

 

Es war Mitte Januar als ich mit meiner besten Freundin mein Weihnachtsgeschenk in einem Yoga-Studio einlösen wollte. Ich möchte erklären, dass ich nie ein Yoga-Studio besuche, ich mache immer alleine Zuhause Yoga. Es war also eine Mix aus warmen Yoga mit Kerzenlicht und Ambilight. Wenn Du jetzt schon so viel über Hochsensibilität und mich erfahren hast, kannst Du Dir vielleicht schon vorstellen, was passiert ist? Was eigentlich eine entspannte Reise sein sollte wurde für mich der wahre und reinste Horror. Was ist passiert? Die Luft war recht trocken wegen der Heizungsluft und ich trage Kontaktlinsen, das war schon etwas unangenehm. Aber dann… die Matten, Blöcke und der Mann neben mir haben viele verschiedene Gerüche abgegeben, das Licht war blau, grün und hat mich sehr irritiert oder auch geblendet, die anderen Yogis haben recht laut geatmet, was an sich ja richtig ist, aber mir war das ALLES zu viel. Zwischendurch kamen mir die Tränen, ich bekam Bauchschmerzen und mir war schwindelig. Es war leider eine schreckliche Erfahrung für mich. Dazu kam dann auch das schlechte Gewissen meiner Freundin und der Yoga-Lehrerin gegenüber. Mein Unwohlsein blieb auch nicht unbemerkt. Wenn es mir nicht gut geht, habe ich kein Pokerface. Man sieht mir förmlich an, dass ich überreizt bin. Ich habe es nach der Yoga-Stunde erklärt, meine Freundin und ich haben es als Erfahrung genommen und können jetzt auch drüber lachen. Die Yoga-Lehrerin hat es wirklich schön gemacht und war sehr, sehr aufmerksam, es hat also rein gar nichts mit ihr zu tun, sondern war das einfach nicht die richtige Umgebung für MICH.

 

Dann habe ich vor Kurzem nach einer großen Umzugsaktion auf der Arbeit im Büro einen neuen Platz bekommen. Vorher saß ich zwar auch im Großraumbüro, aber in einer Ecke und relativ gut "geschützt". Jetzt sitze ich am Gang und bekomme immer mit, wenn jemand an mir vorbei geht, ich bin auch viel besser für alle sichtbar und erreichbar, was die anderen dazu einlädt "zum Quatschen" anzuhalten, ich höre auch noch stärker was um mich herum passiert, als auf meinem alten Platz. Wenn ich konzentriert arbeiten möchte, kann ich mich nicht immer von den Kolleginnen und Kollegen unterbrechen lassen. Und wenn ich dann nicht reagiere, lehne ich die anderen ab, das tut mir selbstverständlich leid, weil ich so nicht bin und so nicht sein möchte, deshalb bekomme ich dazu dann noch ein schlechtes Gewissen. Super Kombination. Nicht! Nach so einem Arbeitstag brauche ich erst einmal einen Break-Out und meine Ruhe. Ich weiß mittlerweile, was mir am besten hilft: entweder spazieren gehen, backen und am besten meine Lieblingsmusik dazu hören. Wie ich oben auch bereits erklärt habe, hilft singen und tanzen gegen Überreiztheit super und setzt unsere liebsten Glückshormone frei. 🚀

 

Ich habe Martin gefragt "ob er noch eine Situation weiß, in der ich so hochsensibel reagiere" und er hat doch tatsächlich geantwortet "wo denn nicht?". Er meint damit, dass Situationen, in denen meine Sinnesorgane stark angesprochen werden, für mich einfach schnell zu viel sind. Allerdings, wenn es Situationen sind, in denen ich mich sehr gut fühle, mich wohlfühle und Spaß habe, dass ich da meine Hochsensibilität sogar auch gut ausblenden kann. Sonst müsste ich mich ja auch komplett Zuhause einsperren. Außerdem sagt er, habe ich durch meine Hochsensibilität ebenso diese positive Antennen für Martin und merke, wenn er Aufmerksamkeit braucht und gehe dann immer ganz offen und liebevoll auf ihn zu. Und was ich noch ergänzen möchte, Martin ist hochsensibel für mich, weil er eben weiß wie ich bin und mich auch (meistens) versteht. Und das stimmt!

 

All das was ich Dir in dieser Episode über mich erzähle, zeigt Dir vielleicht noch einmal mehr, was mich als gute Life Coachin ausmacht. Denn alle meine Eigenschaften unterstützen mich dabei für Dich die richtige Unterstützung zu sein, um Dich in Dein volles Potenzial zu begleiten.

 

Hier sind einige Tipps für Dich, die Dir dabei helfen Dein Nervensystem schnell zu beruhigen. Dein "Erste-Hilfe-Plan"! Aber schaue gerne, was für Dich passt, was Dir gut tut und am besten hilft.

 

  1. Entferne Dich aus der reizvollen Situation oder verändere diese, wenn möglich. Zum Beispiel kannst Du einen ruhigen Ort aufsuchen, die Lautstärke reduzieren, das Licht dimmen oder die Fenster schließen. Je nach dem was Dir auch am besten hilft.

  1. Mache Dir bewusst, dass die Überreizung vorübergehend ist und dass Du sie überstehen wirst. Du darfst zu Dir selbst beruhigend sprechen oder Dich von einer vertrauten Person trösten lassen.

  2. Du kannst Dich auch selbst umarmen, zum Beispiel mit der Schmetterlings-Umarmung. Dazu kreuzt Du Deine Arme bzw. Hände vor Deinem Herzensraum, sodass Deine Finger spitzen auf dem Schlüsselbein oder den Schultern aufliegen. Dann kannst Du mit Deinen Fingerspitzen behutsam und langsam dort tappen, wo sie aufliegen, entweder abwechselnd oder gleichzeitig. In Deinem Rhythmus. Dabei kannst Du auch positiv mit Dir sprechen und Dich beruhigen. Diese Umarmung habe ich in meiner Spiritual Life Coach Ausbildung bei Laura Malina Seiler gelernt, ich schätze dieses Tool sehr und bei mir wirkt es sehr schnell.

  3. Konzentriere Dich auf Deinen Atem, atme dazu tief und langsam ein- und aus. Entspanne dabei Deinen Bauch und senke die Schultern. Eine Atemübung, die helfen kann, ist die 4-7-8-Atmung: Vier Sekunden lang einatmen, sieben Sekunden lang den Atem anhalten und acht Sekunden lang ausatmen. Wiederhole dies mehrmals.

  4. Betätige Dich körperlich oder tue etwas, das Dir Spaß macht. Zum Beispiel spazieren gehen, tanzen, singen, malen oder ein Spiel spielen. Lenke dabei Deine Aufmerksamkeit auf die positiven Aspekte der Aktivität und nimm Deine Sinne bewusst wahr.

  5. Beschäftige Dich mit etwas, das die Gedanken ablenkt oder beruhigt. Zum Beispiel ein Buch lesen, ein Rätsel lösen, meditieren oder Affirmationen sprechen. Versuche dabei, negative Gedanken loszulassen und Dich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

  6. Tue Dir etwas Gutes, das Dein Wohlbefinden steigert. Zum Beispiel eine Tasse Tee trinken, eine Kerze anzünden, eine Duftlampe aufstellen, eine Massage genießen oder eine warme Dusche nehmen. Dabei darfst Du gerne Dich selbst loben und wertschätzen für das, was Du geschafft hat.

 

Das war’s für heute, ich hoffe, du hast etwas Wertvolles aus dieser Folge mitgenommen. Ich freue mich sehr, dass du meinen Podcast hörst und hoffe, dass du für dich Impulse und Inspiration mitnimmst. Ich danke dir für deine Zeit und deine Aufmerksamkeit. 🙏🏼 Wenn dir dieser Podcast gefällt, dann lass mir gerne eine Bewertung, einen Like oder eine Nachricht da. Ich freue mich immer, von Dir zu hören, zu lesen und zu erfahren, wie es Dir geht, was Du von mir lernst, was Dich inspiriert und was Du Dir wünschst. Du kannst Dich ganz einfach über Instagram oder per E-Mail mit mir verbinden.

 

Und falls Du ein Life Coaching mit mir buchen möchtest findest Du ebenfalls die Möglichkeit hier auf meiner Homepage.

 

Nun noch kurz Werbung in eigener Sache:

Hast Du Dich bereits für das kostenfreie Webinar zum Thema "SELBSTLIEBE" am 25. Februar angemeldet? Falls nicht, mach das am besten jetzt gleich. 🥰



Hochsensibel und Manifestierender Generator
Life Coachin Nadine


Am Schluss habe ich noch eine kleine Bitte an dich. Ich freue mich sehr, dass du meinen Podcast hörst und/oder meinen Blog liest und hoffe, dass du für dich Impulse und Inspiration mitnimmst. Außerdem soll es dir hier auch Spaß machen mit mir zusammen über persönliches Wachstum nachzudenken. Es ist mir eine große Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen mit dir zu teilen und dich zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen.

Wie du vielleicht weißt, erfordert die Organisation und Durchführung eines Podcasts viel Zeit, Mühe und Geld. Ich mache mir viele Gedanken zu jeder Folge, schreibe jede Folge auch als Blog-Beitrag, stelle alles in einer zuverlässigen IT-Infrastruktur bereit und pflege die Kommunikation zu jeder Folge mit dir und den anderen Followern. All das mache ich gerne, aber es bindet auch viele Ressourcen, die ich sonst für andere Projekte oder meine Familie und Freunde nutzen könnte.

Deshalb möchte ich dir die Möglichkeit geben, mir eine kleine Unterstützung zukommen zulassen, wenn du mit meinem Podcast und/oder meinem Blog zufrieden bist und du dadurch einen Mehrwert für dich siehst. Du kannst selbst entscheiden, welche Unterstützung du mir geben möchtest, je nach deinen Möglichkeiten und deinem Nutzen. Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, ist willkommen und wird von mir sehr geschätzt.

Die entsprechenden Links findest du hier.


5,- Euro - monatlich

 

20,- Euro - monatlich

 

10,- Euro einmalig

 

25,- Euro - einmalig


Ich schicke dir viel Licht und Liebe und verabschiede mich jetzt von dir und wünsche dir einen magischen Tag.

 

Bis bald, deine Nadine.

Ciao!

 

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