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Blog #9 - True Story: Shit-Talk im Kopf! Wie ich meine Persönlichkeitsentwicklung selbst in die Hand genommen habe! Wie du wieder liebevoll mit dir sprichst.

Hallöchen Poppöchen, es ist endlich wieder Montag und du wartest sicher wieder sehnsüchtig auf den neuen Blog-Beitrag! Jetzt ist er da!

Ein magisches Hallo und herzlich willkommen zu "Boost your Mind to brigth your Life", dem Inspirationspodcast und dem passenden Blog dazu - für Dich, wenn Du mehr aus Deinem Leben machen möchtest.

 

Es ist so wundervoll, dass du hier bist!

 

Ich bin Nadine, Life Coachin, Podcasterin und Visionärin. Ich lade dich ein, mir zuzuhören, die Beiträge zu lesen, mitzumachen und dich mit mir auszutauschen. Du hast die Macht dein Leben positiv verändern.

 

Melde dich auch gerne zu meinen kostenfreien Life Coaching Webinaren an. Du wirst mich besser kennenlernen und über dich wirst du sicher auch noch etwas Neues Lernen. Alle Veranstaltungen findest du auf meiner Homepage und den Link dazu findest du in den Shownotes.

 

In dem heutigen Blog berichte ich wie ich es vor ca. 12 Jahren geschafft habe den "Shit-Talk" in meinem Kopf zu erkennen und auch zu erkennen, dass ich nicht immer die gleichen Gedanken denken muss, sondern dass ich eine Wahl habe aus der Spirale auszusteigen.

 

Okay let's start.

Es war also das Jahr 2012. Ich befand mich in einer langjährigen Beziehung. Am Anfang war alles super aufregend und einfach neu. Mehr fällt mir dazu heute gar nicht mehr ein. Er zog relativ schnell zu mir, aus seinem Elternhaus. Irgendwie war er dann eben da. Du kennst das vielleicht? Situationen passieren und du denkst zuerst nicht richtig nach und dann entwickelt es sich wie ein "Selbstläufer"? Genau so war es bei mir. Und als kleine Randnotiz, ich war gerade mit meiner Ausbildung zur Industriekauffrau fertig und studierte an der Abendschule noch Betriebswirtschaftslehre.

 

Nach einiger Zeit merkte ich, dass mir von meinem damaligen Partner Unterstützung fehlte. Ich redete, heulte, redete und heulte. Aber all das brachte nichts, er hat mich nicht verstanden. Er hat meine Bedürfnisse nicht verstanden. Aber heute weiß ich auch, dass ich sehr wahrscheinlich meine Bedürfnisse und Wünsche anders hätte formulieren müssen, damit er es hätte verstehen können.

 

Heute weiß ich das, damals wusste ich es aber noch nicht. Und das ist das coole an Persönlichkeitsentwicklung, dass ich heute verstehe, was ich hätte damals besser machen können.

 

Aber ich verurteile mich auch nicht dafür, dass ich damals nicht besser wusste.

 

Zurück zur Story. Irgendwie lief das Karussell aber immer weiter, wir wohnten zusammen, dies und das, was man so tut. Aber ich fühlt mich immer noch unverstanden. Dennoch zogen wir damals sogar noch um, in eine größere Wohnung… oh Mann wenn ich da heute so drüber nachdenke, hätte ich mir auch das sparen können.

 

Aber das ist das Leben, wir treffen Entscheidungen, manchmal auch recht unbewusst und manchmal auch bewusst. Aber wir dürfen auch jeden Tag neue Entscheidungen treffen.

 

Als es dann in der neuen Wohnung genauso weiterging und - in meinen Augen - noch schlimmer wurde, musste ich irgendwann die Reißleine ziehen. Ich zog aus. Von heute auf morgen. All das Reden hatte nichts gebracht, ich war nicht glücklich, er wahrscheinlich auch nicht oder er hat es einfach nicht gemerkt, was auch immer. Von heute auf morgen war ich also weg, mit all meinen Sachen und Sweety. Meine Mum und meine Freunde unterstützen mich bei dem Umzug und ich richtete mein neues Zuhause ein. Grüße gehen raus meine Lieben und danke!!

 

Puuuuhhh… ich war dann also in meiner neuen Wohnung. ALLEINE! Und wow, ich konnte endlich wieder atmen. Ich fühlte mich erleichtert, viel leichter, frei und unbeschwert.

Aber im zweiten Moment fingen die Stimmen in meinem Kopf an, ich hatte ein schlechtes Gewissen, dass ich "einfach so" gegangen bin. Das kann doch nicht alles gewesen sein?

 

Aber bin ich aus meiner Sicht einfach so gegangen? Nein, denn wie eben schon gesagt, ich habe geredet, geheult, Briefe geschrieben, ihn gebeten mich zu unterstützen und wir haben es einfach nicht geschafft. Ich will auch gar nicht weiter drauf eingehen, was wäre wenn wann wieso gewesen. Das spielt heute keine Rolle mehr.

 

Was habe ich dann aber mit meinen negativen Gedanken gemacht?

Sie kamen natürlich, wenn ich alleine zu Hause war, meistens wenn ich im Badezimmer stand und mich im Spiegel angeschaute. Ich war so sauer auf mich. Ich habe mich gehasst. Ich konnte mir manchmal selbst nicht in die Augen schauen. Ich war einfach so enttäuscht von mir, dass ich die Beziehung nicht retten konnte, dass ich "einfach so" gegangen bin. Ich war auch traurig, dass ich dann wieder alleine war und ich zudem vor finanziellen Herausforderungen stand. Es kamen so viele negative Gedanken, die mich jeden Tag runter gezogen haben.

Ich möchte behaupten, dass viele Menschen in meinem Umkreis es nicht gemerkt haben, weil ich damals vielleicht ein mega Pokerface hatte und nach außen alles tutti schien. Das Pokerface habe ich mittlerweile nicht mehr, da es mir einfach nichts bringt. Wenn es mir heute nicht gut geht, dann ist das so und jeder darf es sehen, denn wir sind alle nur Menschen, haben unsere Fehler und Schwächen. Nur wenn wir auch diese verletzliche Seite von uns zeigen, bekommen unsere Mitmenschen die Chance uns zu verstehen, zu trösten und aufzumuntern. Stimmst du mir da zu?

 

Und ich bin eben auch hier, um für dich an deinen schlechten Tagen eine Inspiration zu sein, dass du immer die Chance hast, wieder positiv zu denken.

 

Was tat ich also um aus meinen negativen  Gedanken rauszukommen?

  1. Ich suchte mir einen Therapeuten zur Verhaltenstherapie. Meine Erfahrung: Das war ein Satz mit X, das war wohl nix. Er hat mir nicht geholfen, wir waren nicht auf einer Wellenlänge und er hat mir von seinen Urlauben, seinem Auto und seinen Winterreifen erzählt.

  2. Okay, aber heute kann ich dir sagen, dass die Erkenntnis, dass ich aus den negativen Gedanken raus wollte, der erste wichtige Schritt in die richtige Richtung war. Denn mit der Entscheidung für die Verhaltenstherapie (ob die letztendlich so viel gebracht hat oder nicht sei mal nebensächlich) hat sich bei mir im Kopf einiges geshiftet.

  3. Ebenfalls lernte ich mit mir selbst und alleine klar zu kommen. Ich suchte mir ein neues Hobby "Pole Dancing" - Grüße gehen raus an Yvonne, die ich damals dort kennengelernt habe und wir bis heute befreundet sind. Sie ist auch meine Fotografin des Vertrauens.

  4. Ich richtete meinen Fokus neu aus, darauf, dass ich es geschafft habe mich aus der Beziehung zu lösen, egal wie, ich habe es geschaffte.

  5. Ich lernte mich besser kennen, ich lernte mit mir alleine sein zu können (mehr oder weniger) aber für den Zeitpunkt damals schon. Ich möchte noch einmal betonen, es ist eben 12 Jahre her und in den 12 Jahren ist ja auch immer noch sehr viel passiert, bis ich heute die Nadine geworden bin!

  6. Die negativen Gedanken in meinem Kopf wurden weniger, denn ich ersetzte sie mit neuen Gedanken, positiv und ich wurde dankbarer für das was ich hatte. Aber noch einmal, bis heute hier und jetzt war es immer noch ein langer Weg.

  7. Ich fing damals außerdem an meine Gedanken umzuprogrammieren. Da bekam ich von einem guten Freund, sein Name ist Ingo, eine CD geschenkt von "Robert Betz", Robert Betz ging bereits damals los, Menschen davon zu überzeugen, dass das Leben nur schwer ist, wenn du glaubst, dass es schwer ist, denn das Leben darf auch einfach leicht sein. Er war für mich damals der King, ich habe alles aufgesaugt, was er gesagt hat und habe es als meine neuen Überzeugungen im Kopf eingepflanzt.

 

Mir ist es sehr wichtig, dass du verstehst, dass ich mehrere kleine Schritte unternommen habe, um aus dem "Shit-Talk" im Kopf herauszukommen und es hat geklappt. Heute gibt es viel mehr Ressourcen im Außen, wie meine Podcast und meine Posts zum Beispiel.

 

Nur weil du eine Entscheidung triffst, die erst einmal schwer ist, heißt das nicht, dass es dich ewig beschweren wird. Du darfst stolz auf dich sein, dass du überhaupt eine Entscheidung getroffen hast, denn eine Entscheidung für dich zu treffen heißt auch:

  • Dass bald schon etwas Besseres auf dich wartet.

  • Dass du auch einfach offen für Neues sein darfst.

  • Dass du dir selbst und dem Leben vertrauen darfst, dass genau das kommen wird was gut für dich ist.

  • Dass Universum hat einen Plan für dich und früher oder später wirst du verstehen, was du für neue Chancen hast.

 

Auch heute habe ich noch doofe Gedanken, die mich negativ beeinflussen und nerven. Aber heute bin ich mir bewusst darüber, wenn es so ist und außerdem weiß ich wie ich heute schneller wieder in gute, schöne, positive Gedanken einsteigen kann.

 

Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Behandle Dich selbst so wertschätzend, wie Du andere behandelst. Rede gut mit dir, habe Verständnis für dich und verurteile dich nicht für vergangene Taten. Sei deine beste Freundin oder dein bester Freund!

 

Du bist hier, hörst meinen Podcast und deshalb gehe ich davon aus, dass auch du dabei bist, deine Gedanken positiv zu beeinflussen. Darauf kannst du stolz sein, denn mentale Gesundheit ist enorm wichtig, genauso wichtig wie tägliche Bewegung und gesunde Ernährung. Mach weiter so und bleib dran. Das Leben ist in Bewegung und wir dürfen jeden Tag etwas Neues lernen, über uns und unsere Mitmenschen.

 

Hier habe ich noch ein paar Anregungen in Form von Fragen an dich, nutze sie um dir deine eigene positive Basis zu bauen:

 

Worauf bist Du wirklich stolz?

Was kannst Du wirklich gut?

Wofür schätzen Dich andere?

Welches Kompliment kannst du dir heute machen?

Was passiert, wenn du Komplimente von anderen annimmst?

 

  

Das war meine Geschichte, wie ich den Shit-Talk in meinem Kopf gebändigt bekommen habe und auch heute immer wieder schnell aus diesem Gedankenkarussell aussteigen kann.

 

Ich glaube an dich und deine Fähigkeit, dein Leben zum Positiven zu verändern. Du bist stark, du bist mutig, du bist wunderbar und kannst deine Welt positiv beeinflussen.

 

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und freue mich auf deine Kommentare, Fragen, oder Anregungen.



Nadine mit einem freundlichen Lächeln, mit Notzibuch, Stift
Life Coachin Nadine

 

Ich hoffe, dieser Blog-Beitrag unterstützt dich dabei deinen Shit-Talk im Kopf zu erkennen und ihn ab sofort abschalten zu können. Meine Tipps werden dich sicher dabei unterstützen und inspirierend sein, damit du bald schon mehr positive Gedanken in deinem Kopf denkst.

 

 Du darfst dir gerne ein unverbindliches 1:1 Short-Life Coaching mit mir buchen! Du findest den Link zu meiner Homepage.

 

Am Schluss habe ich noch eine kleine Bitte an dich. Ich freue mich sehr, dass du meinen Podcast hörst und/oder meinen Blog liest und hoffe, dass du für dich Impulse und Inspiration mitnimmst. Außerdem soll es dir hier auch Spaß machen mit mir zusammen über persönliches Wachstum nachzudenken. Es ist mir eine große Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen mit dir zu teilen und dich zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen.

Wie du vielleicht weißt, erfordert die Organisation und Durchführung eines Podcasts viel Zeit, Mühe und Geld. Ich mache mir viele Gedanken zu jeder Folge, schreibe jede Folge auch als Blog-Beitrag, stelle alles in einer zuverlässigen IT-Infrastruktur bereit und pflege die Kommunikation zu jeder Folge mit dir und den anderen Followern. All das mache ich gerne, aber es bindet auch viele Ressourcen, die ich sonst für andere Projekte oder meine Familie und Freunde nutzen könnte.

Deshalb möchte ich dir die Möglichkeit geben, mir eine kleine Unterstützung zukommen zulassen, wenn du mit meinem Podcast und/oder meinem Blog zufrieden bist und du dadurch einen Mehrwert für dich siehst. Du kannst selbst entscheiden, welche Unterstützung du mir geben möchtest, je nach deinen Möglichkeiten und deinem Nutzen. Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, ist willkommen und wird von mir sehr geschätzt.

Die entsprechenden Links findest du hier.


5,- Euro - monatlich

 

20,- Euro - monatlich

 

10,- Euro einmalig

 

25,- Euro - einmalig


Ich schicke dir viel Licht und Liebe und verabschiede mich jetzt von dir und wünsche dir einen magischen Tag.

 

Bis bald, deine Nadine.

Ciao!

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