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Blog #1 - Wie bin ich bis hier gekommen? Und welche Motivations-Tipps habe ich für dich?

In dieser Episode spreche ich über meinen Weg bis hier. Wie bin ich bis hier gekommen? Und welche Motivations-Tipps habe ich für dich?

 

Ich gebe dir Einblicke in meine Herausforderungen, meine Learnings und wie ich nie den Mut verliere für meine Träume loszugehen. Diese Folge über meine Geschichte ist nun etwas ausführlicher. Ich wünsche dir viel Spaß damit und dass du viel daraus mitnehmen kannst.

 

Außerdem habe ich einen detaillierten Action-Plan für dich erstellt, damit du deine Motivation und Disziplin ebenfalls hoch hältst, auch wenn es mal unbequem und anstrengend wird. Der Action-Plan folgt am Ende der Folge und du findest ihn ebenfalls in den Shownotes oder lies auch gerne noch einmal alles ausführlich in meinem Blogbeitrag auf www.lotus-life-coaching.com

 

Bist du bereit? - Dann lass uns loslegen!

 

Wie du vielleicht bereits weißt, habe ich nebenberuflich mein erstes Business im März 2020 gestartet. Ich eröffnete eine kleine Patisserie für Macarons - "Sweet Vanilla Macarons". Macarons sind ein französisches Feingebäck, rund, bunt, mit einer Creme in der Mitte und einfach lecker.

 

Bevor ich aber ein Ladenlokal gemietet oder überhaupt meine ersten Kunden hatte, musste ich mich über sämtliche Anforderungen informieren, einen Business Plan schreiben, mich selbst organisieren und mir Gedanken um finanzielle Aspekte machen und einige Herausforderungen meistern. Gerade der Weg am Anfang war unbequem, weil ich so viele neue Themen auf der Agenda hatte und keiner in meinem Umkreis hatte bereits etwas Ähnliches auf die Beine gestellt, mit dem ich mich hätte austauschen können.

Auch hatte ich am Anfang Angst, dass es vielleicht nicht klappt, ich hatte Angst einen Kredit aufzunehmen, den ich dann nicht zurückzahlen konnte. Ich verstand, dass ich mich von dieser Angst freimachen muss, um die Möglichkeiten zu sehen, die ich habe. Und so verstand ich auch, wenn ich es nicht wage, werde ich nicht wissen was passiert. So nahm ich einen Kredit über 12.000,- Euro über 4 Jahre auf. Wenn es also nicht geklappt hätte, hätte ich die Rate notfalls auch von meinem Gehalt bezahlen können. Mit dem Bewusstsein und der Entscheidung fühlte ich mich endlich frei, es einfach auszuprobieren. Ich dachte also in Lösungen und Möglichkeiten, nicht in Problemen.

Also machte ich weiter - über Google fand ich ein paar Frauen, die eine ähnliche Reise, wie ich sie vorhatte, bereits hinter sich hatten. So fand ich schnell heraus, dass ich bei der Handwerkskammer eine "Ausnahmebewilligung zur Herstellung von Macarons" beantragen konnte, dazu galt es aber auch eine Prüfung (mit theoretischem und praktischem Teil) abzulegen. So fing ich an mich umzuschauen, mich mit den Menschen zu connecten, die einen ähnlichen Weg gegangen sind oder fand teilweise auch wirklich nützliche Informationsquellen. Ich baute mir also ein kleines Netzwerk auf und tauscht mich mit verschiedenen Menschen aus. Schnell verstand ich, dass ich die richtigen Fragen stellen muss, um nützliche Antworten zu bekommen. Somit lernte ich ebenfalls sehr fokussiert und lösungsorientiert zu denken, d. h. Probleme waren da, um gelöst zu werden, nicht um mich tagelange daran aufzuhalten. Ein Satz, der mir immer wieder in den Kopf kam, wenn es etwas schwierig wurde ist "The shortest way is through" -  der kürzeste Weg ist also geradeaus durch das Thema durch, ich lies mich weder von meinem Weg abbringen noch großartig ablenken. Und dieser Satz half mir immer wieder nach vorne zu schauen und den nächsten Schritt zu gehen, auch wenn er vielleicht erst wie ein großes Hindernis aussah.

 

Bald schon sprach ich mit der Handwerkskammer und stellte meinen Antrag, bereitete mich auf die Prüfung vor und bestand diese beim ersten Anlauf. Wow! Seitdem bin ich Konditormeisterin für Macarons. Was für ein Meilenstein! Meinen Stolz konnte ich kaum in Worte fassen. Und wenn ich dir hier an der Stelle erzähle, dass ich erst 2017 angefangen habe zu backen, wirst du es wahrscheinlich kaum glauben, dass ich drei Jahre später eine eigene Patisserie eröffnete. Ich erinnere mich noch an einen Versuch im Jahr 2015, da habe ich es wirklich geschafft Backmischungen zu verhauen und da war an Motivtorten, Macarons oder Cupcakes aus eigener Herstellung nicht zu denken. Ja, alles ist möglich!

Nach der Prüfung fing ich an eine Immobilie zu suchen, auch hier fand ich erst einmal nur schreckliche Räumlichkeiten, die mir mein Leben nicht einfacher gemacht hätten, da im Lebensmittelbereich erhöhte Anforderungen erfüllt werden müssen. Als ich mich dann aber für eine Immobilie entscheiden "wollte", sagten mir die Besitzer aus irgendeinem Grund ab. Zuerst war ich geknickt, aber bald schon verstand ich, dass es mein Glück war, denn somit schaute ich mich noch einmal um und fand meine Traumimmobilie für mein Macarsons-Geschäft. Anfang März 2020 unterschrieb ich den Pachtvertrag und plante die Eröffnung für Ende März. Ab Mitte März 2020 kam der erste Lock-Down, aber ich hatte Glück, denn als Lebensmitteleinzelhandelsgeschäft durfte ich meine Ladentüre öffnen und einzelne Menschen, mit Abstand, herein lassen. Was für ein Start, aufregender als eh schon.

 

Ich war so sehr fokussiert mein eigene kleine Patisserie zu eröffnen, dass ich rückblickend kaum Hindernisse zuließ. Na gut, heute weiß ich auch, dass ich großes Glück hatte, da die Möbelgeschäfte erst schließen mussten, als ich bereits die Einrichtung für meine Backstube gekauft hatte. Sonst hätte es auch anders für mich ausgesehen.

Am 27. März 2020 war der erste Tag, an dem ich meine Backstube für meine Kunden öffnete. Das Ordnungsamt wollte mir zwar erst noch einen Strich durch die Rechnung, meinten ich dürfe den Laden nicht öffnen, aber auch darauf war ich mit einem entsprechenden Schreiben der Stadt vorbereitet.

Die Kunden kamen, kauften Macarons und schütteten mir ihr Herz aus. Denn es war gerade der Beginn der Corona-Pandemie. Die Menschen waren größtenteils verstört, traurig und überfordert. Bei mir fanden Sie einen Ort voller Herzlichkeit, Humor und Lebensfreude.

Warum ich dir das erzähle? Ich möchte, dass du meine Geschichte kennst, was ich aus einem einzigen Gedanken, einer Vision erschaffen habe. Ich habe genau im richtigen Augenblick meine Backstube eröffnet und war bereits damals ein Lichtblick und eine Inspiration für viele Menschen. In dem Jahr 2020 habe ich einige Weihnachtskarten bekommen, in denen drin stand, dass ich einen wundervollen Ort für die Menschen geschaffen habe und sie nicht wüssten, ob sie ohne mich und meinen Laden die Corona-Zeit so gut "überstanden" hätten.

Als ich später auch die Erlaubnis bekam, endlich Backkurse geben zu dürfen, steigerte sich die Begeisterung der Menschen für meine Backstube - und auch für mich - noch mehr. In den Backkursen bekamen die Menschen die Möglichkeit mich alles zu fragen, wie ich es mache und schaffe den Laden als Nebenjob zu meinem Hauptjob zu führen.

Dazu darf ich sagen, dass ich mich glücklich schätze darf einen 35-Stunden-Vertrag zu haben. Außerdem habe ich keine Kinder und kann nachts meistens meine 7 bis 8 Stunden durchschlafen. Ansonsten bin ich sehr gut organisiert, plane meine Tage und gehe auch schon einmal einen Schritt zurück und ändere meine Meinung, wenn mein Bauchgefühl es mir sagt.

 

Jetzt habe ich schon so viel über meine kleine Patisserie gesprochen und ich könnte sicher noch so viel mehr darüber erzählen, denn ich habe so viele schöne Momente dort erlebt und auch in 2024 stehen bereits tolle Ereignisse wie JGAs, Valentinstag, das 4. Jubiläum von Sweet Vanilla Macarons, Ostern… usw. an.

 

Ich möchte dir sagen, dass mich die Erfahrungen so bereichert, gestärkt und größer gemacht haben, als ich es niemals erwartet oder hätte vermuten können.

 

Ja, ein Business mit Lebensmitteln zu führen, mit Kunden und Backkursteilnehmer (-innen) bedeutet tägliche Verantwortung, Motivation und Kreativität und ja es ist ein Job und es macht auch wahre Arbeit. Aber ich kann immer wieder meine Akkus aufladen, wenn ich meiner Leidenschaft nachgehe, wenn ich meine Kreativität ausleben kann, Kontakt mit Menschen habe und auch wenn ich neue Herausforderungen meistere und danach stolz auf mich bin.

 

Meine Backstube hat mich gelehrt, dass ich einen Unterschied für Menschen mache, ich bin eine Inspiration für andere Menschen. Sie lieben es sich mit mir auszutauschen und ebenfalls erfahre ich immer wieder viel Liebe durch all die Menschen und Kinder, die mit großen Augen vor mir und meine Macraons stehen und es kaum glauben können, was ich alles erschaffen habe.

Über die Zeit habe ich verstanden, was ich für eine Macht habe, meine Träume zu verwirklichen, Menschen zu beeindrucken, Menschen zu inspirieren, selbst an mich zu glauben, zukunftsorientiert Herausforderungen zu meistern und meinen Fokus immer wieder nach vorne auszurichten.

 

Bereits bevor ich überhaupt nur an meine Backstube gedacht hatte, hatte ich die Idee als Life Coachin tätig zu sein. Das war so ca. 2018/2019. Auch dies sah ich deutlich vor meinem inneren Auge, ich konnte mir genau vorstellen, wie ich in meinem Meetingzimmer oder Büro sitze und Klienten/-innen zu mir kommen und mich als ihre Life Coachin um Unterstützung bitten, sie sich durch meine Arbeit entfalten und ihre Ziele erreichen.

Es gab aber etwas in mir, dass mir sagte, dass es noch nicht an der Zeit ist. Ich hatte immer den Gedanken, dass ich noch zu jung war.

 

Du siehst hier vielleicht, dass aus einem bloßen Gedanken, etwas Großartiges in der Realität entstehen kann. Was ist das Geheimnis? Es ist gar kein Geheimnis, sondern eine besondere Formel, die ich dir gerne verraten möchte:

Wenn eine Idee, ein Wunsch oder ein Traum in deinem Kopf entsteht, du diese(n) mit Hilfe deiner fantastischen Kreativität ausschmückst, mit Gefühlen auflädst, du dazu deinen Mut packst, die nächsten Handlungsschritte einleitest, du lösungsorientiert und auch etwas risikobereit bist, dann gibst du dem Leben die Chance, dass deine Zukunftsvision Realität wird. Es klingt ein bisschen wie Magie, ist es vielleicht auch, aber der Hauptantreiber bist du selbst. Du hast die Macht und die Möglichkeiten deine eigene Zukunft zu erschaffen.

 

Diese Erfahrungen haben mich so vieles gelehrt: Ich darf an mich glauben und stolz auf das sein, das ich erschaffe. Ich habe mehr Selbstvertrauen gewonnen, auch die Freiheit meine eigenen Ideen umzusetzen auch wenn manch einer sagte, dass es keine gute Idee sei. Wenn ich es für eine gute Idee halte, darf ich auf mich hören und es zumindest versuchen und bei Erfolg auch andere vom Gegenteil überzeugen.

Im Leben kreuzen immer wieder Menschen unseren Weg, die in ihren eigenen Begrenzungen leben und, diese auf uns projizieren möchten, wenn du aber erkennst, dass du so einem Menschen oder so einer Situation ausgesetzt bist, werde dir immer wieder bewusst, dass es deine freie Entscheidung ist, wie du damit umgehst, du kannst das Gesagte überprüfen, ob es für dich stimmt, aber du hast die Wahl deinen eigenen Weg zu gehen.

 

Aber wie kam ich jetzt dazu doch Life Coachin zu werden? Bereits während der Corona-Zeit schaute ich unzählige Male nach Möglichkeiten die Ausbildung zur Life Coachin online zu absolvieren. Ich fand auch Angebote, aber nichts war dabei wirklich für mich. Ich würde es auch so sagen, dass ich noch nicht den nächsten Schritt für mich sah. Es war noch nicht an der Zeit. Mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigte ich mich - vor allem an meinem eigenen Beispiel - bereits seit vielen Jahren und ich habe auch gesehen, dass ich die Macht habe, meine Gedanken und Gewohnheiten positiv zu verändern.

 

Anfang 2023 war es soweit. Laura Malina Seiler verkündete, dass sie bald eine Ausbildung zum "Spiritual Life Coach" anbietet. Da wusste ich, dass ich genau DARAUF gewartet habe! Damit wurden meine Gedanken rund um "Life Coaching" wieder angeschmissen. Gleichzeitig fing ich an, mich bei meinem Arbeitgeber unter Coaches zu mischen, dort ebenfalls zu netzwerken und Möglichkeiten abzuchecken, wie und wann ich dort als Coachin agieren dürfte. Von einem Kollegen bekam ich noch die Empfehlung für die Ausbildung zum "systemischen Coach mit Veränderungsmanagement" an der Ineko (einem Institut der Uni Köln). Wenn ich etwas mache, dann mache ich es auch richtig und meldete mich für beide Ausbildungen an. Eigentlich schon wieder zu crazy um wahr zu sein. Ich weiß, aber ich liebe es. So bin ich eben, ich gebe immer Vollgas. Willkommen in meinem Leben!

 

Außerdem sah ich meine Vorteile darin, den direkten Vergleich zwischen den beiden Ausbildungen zu haben, gleiche Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu lernen, verschiedene Menschen und Mentoren/-innen kennenzulernen und somit gut vorbereitet als Life Coachin loslegen zu können

 

Das Wissen über Persönlichkeitsentwicklung, das ich mir bereits über Jahre im Selbststudium aneignete und vor allem das systemisches Coaching betrifft, sowie die dazugehörigen Methoden/-Werkzeuge, sodass ich bald schon mit kostenfreien Coachings startete und übte. Ich baute mir meine eigene Life Coaching Homepage, erstellte einen Instagram-Account und es gab wieder so viele Themen, in die ich mich neu reinfuchsen musste, aber bis jetzt schaffte ich es wieder - mit viel Motivation und Disziplin. Auch die technischen Aspekte meistere ich bis jetzt ganz gut. Am meisten forderte mich die Technik rum um den Podcast heraus. Aber wie du siehst auch das ist machbar.

 

Aber ich wusste bereits bevor ich die Ausbildungen anfing, dass ich nicht nur bei meinem Arbeitgeber als Coachin tätig sein möchte, sondern auch mein eigenes Coaching-Business aufbaue, denn ich bin wie eine Eigenmarke, die Menschen fühlen sich bei mir gut aufgehoben und in einem privaten Rahmen sind Menschen meist offener. So unterstütze ich die Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, meine Coachees kommen durch mich in die Selbstreflexion, die ihnen ermöglicht ihr Stärken, Fähigkeiten, ihre Lebensvision zu sehen und zu leben.

 

Jetzt fragst du dich vielleicht, warum macht Nadine denn jetzt auch noch einen Podcast? Also erstens, warum nicht? Und zweitens, weil ich dadurch meine Themen weiter verbreite und noch mehr Menschen erreiche. Ich möchte dir die Möglichkeit geben, durch mich neue Blickwinkel einzunehmen, lerne von mir oder hinterfrage vielleicht auch das was ich sage, erweitere deinen Horizont, lebe DEIN Leben und lerne deine Potenziale kennen.

 

Ich stehe noch am Anfange mit meinem Life Coaching Business, aber zur Zeit arbeite ich jeden Tag daran mehr Menschen wie dich zu erreichen - das ist meine Vision. Also mein Wissen, meine Themen raus in die Welt zu tragen, in den Köpfen der Menschen neue Gedanken zu kreieren,  mehr Selbstreflexion bei dir und anderen zu erzeugen, ich wünsche mir mehr Selbstliebe für dich und alle anderen, du sollst endlich deine Träum wahr werden lassen.

 

So, ich hoffe ich konnte dir einen guten Einblick geben, warum ich heute hier bin, als Life Coachin und als Podcasterin. Denn ich bin auch eine Visionären und möchte dir und anderen eine Unterstützung sein zu sich zu finden, dass du deine eigene Wahrheit neu entdeckst und lebst, deine Möglichkeiten entdeckst und sie nutzt.

 

Wie versprochen habe ich jetzt noch den Action-Plan für dich, damit auch du mit Motivation und Disziplin deine Ziele, Wünsche und Träume erreichst. Ich glaube an dich, denn auch du trägst diese Macht in dir.

  

Action-Plan to reach your goals:

  1. Was ist dein Ziel? Wo liegt deine Leidenschaft? Was möchtest du erreichen? Warum ist es so wichtig für dich? Wie sieht dein Erfolg aus? Bis wann möchtest du dein Ziel erreicht haben?

  2. Wie sieht deine Ausgangssituation aus? Wo stehst du jetzt? Was sind deine Stärken, die du nutzen kannst? Was brauchst du um dein Ziel zu erreichen? Was sind Risiken, die du vermeiden solltest? Welche Herausforderungen siehst du bereits jetzt vor dir? Welche finanziellen Mittel benötigst du ggf. für dein Ziel? Sei stet ehrlich zu dir selbst und vermeide es, dich selbst zu überschätzen.

  3. Baue dir ein Netzwerk auf aus Menschen, die bereits die Erfahrungen gesammelt haben, die du brauchst. Zapfe Informationsquellen an, die nützlich sein werden. Umgib dich mit Menschen, die dich inspirieren. Viele Fragen stellen und viel Wissen sammeln.

  4. Was sind die nächsten Schritte? Schreibe sie dir auf, möglichst genau und klar, d. h. breche dein Ziel in möglichst viele kleine und überschaubare Teil-Ziele runter. Setze für jedes Ziel auch eine Deadline. So hast du bei jedem erreichten Zwischenziel ein Erfolgserlebnis und bleibst motiviert. Beachte neben dem zeitlichen auch den finanziellen Aufwand, der ggf. für die einzelnen Schritte benötigt wird.

  5. Fokussiert und lösungsorientiert denken. - "The shortest way is through."

  6. Sei auch immer ein wenig vorausschauend. - Du musst nicht perfektionistisch sein, aber wenn du immer mal etwas in die Zukunft schaust, kannst du dir Ärger oder Arbeit ersparen.

  7. Feire dich selbst für deine Erfolge, egal wie klein diese sind! Und bitte mach dir klar: Du musst nicht von anderen gelobt und gefeiert werde. Klar ist es schön, wenn sich jemand mit dir freut. Aber denke immer daran, du tust es in erster Linie um deine Ziele, Träume und Wünsche zu verwirklichen - für dich. Wenn du dich selbst feierst und lobst, dann spürst du immer wieder diese Glücksgefühle, den Stolz und das motiviert dich und lässt dich weiter diszipliniert an deinen Themen arbeiten.


Dankeschön für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit!


Am Schluss habe ich noch eine kleine Aufklärung und auch Bitte an dich. Ich freue mich sehr, dass du meinen Podcast hörst/meinen Blog liest und hoffe, dass du für dich Impulse und Inspiration mitnimmst. Außerdem soll es dir hier auch Spaß machen mit mir. Es ist mir eine große Freude, mein Wissen und meine Erfahrungen mit dir zu teilen und dich zu unterstützen, deine Ziele zu erreichen.

Wie du vielleicht weißt, erfordert die Organisation und Durchführung eines Podcasts viel Zeit, Mühe und Geld. Ich mache mir viele Gedanken zu jeder Folge, schreibe jede Folge auch als Blog-Beitrag, stelle alles in einer zuverlässigen IT-Infrastruktur bereit und pflege die Kommunikation zu jeder Folge mit dir und den anderen Zuhörer:innen. All das mache ich gerne, aber es bindet auch viele Ressourcen, die ich sonst für andere Projekte oder meine Familie und Freunde nutzen könnte.

Deshalb möchte ich dir die Möglichkeit geben, mir eine kleine finanzielle Unterstützung zukommen zulassen, wenn du mit meinem Podcast zufrieden bist und du dadurch einen Mehrwert für dich siehst. Du kannst selbst entscheiden, wie viel du mir geben möchtest je nach deinen Möglichkeiten und deinem Nutzen. Jeder Betrag, egal wie klein oder groß, ist willkommen und wird von mir sehr geschätzt.

Die entsprechenden Links findest du hier.


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Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, für dein Interesse und deine Unterstützung. Du bist der Grund, warum ich diesen Podcast mache und warum ich auch damit weitermache.


Vergiss nicht, du bist ein toller Mensch und ich bin stolz auf dich!



Ich schicke dir viel Licht und Liebe!

Deine Life Coachin

Nadine





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